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Heimentalstrasse

Wettingen

Das aus der topografischen Situation und der Grundstücksgeometrie entwickelte Gebäudevolumen steht am Fusse des Lägernhanges gegenüber der alten Trotte. Die kubische Gliederung des Gebäudes passt sich gut in die Situation und das Gelände ein. Auf der Nordseite ist das Gebäude nur zweigeschossig wahrnehmbar – im Süden jedoch als viergeschossiges Haus.

Die Wohnungen sind für verschiedene Lebensformen dimensioniert, hindernisfrei und entsprechen einem Eigentumswohnungsstandard. Das Gebäude weist den Minergie P Standard aus.

Bauherrschaft
André Roth AG

Zeitrahmen
2016 – 2018

Auftrag
Direktauftrag

Architekt
Eglin Schweizer Architekten AG

Planerteam
HKP Bauingenieure AG, Baden
Leimgruber Fischer Schaub AG, Ennetbaden
P. Keller + Partner AG, Elektroplaner, Baden
Steigmeier Akustik + Bauphysik GmbH, Baden
SKK Landschaftsarchitekten AG, Wettingen

Visualisierungen
Architron

Gebäudevolumen SIA 416
5’120 m3

Geschossfläche SIA 416
1’619 m2

Grundstücksfläche
1’533 m

Standort
Heimentalstrasse, 5430 Wettingen

Die sechs Wohnungen sind so konzipiert, dass der Eingangs-­, Wohn­-, Ess­- und Küchenbereich als Raumkontinuum wahrgenommen wird. Dies ermöglicht spannende Quer­ und Diagonalbezüge innerhalb der Wohnung. Alle Wohnungen sind zwei-­ bis vierseitig orientiert und bieten dadurch eine hohe Belichtung­s- und Wohnqualität. Alle Wohnungen vom Gartengeschoss bis zum Obergeschoss verfügen über eine grosszügige Loggia, die Schutz vor Witterung bietet.

Eingangsgeschoss
Der Hauptzugang (Adressbildung) erfolgt von Norden her auf OG Niveau über einen Vorplatz mit 2 Besucherparkplätzen, Veloabstellplätzen und zur Strasse angeordneten Containern sowie einen gedeckten Eingangsbereich mit Briefkasten. Das Treppenhaus erschliesst durchgehend alle Wohnungen, Kellerbereiche und die Parkgarage.

Erdgeschoss

Gartengeschoss

Attikageschoss
Zur Attikawohnung gehören zwei grosse Terrassen und eine Pergola.

Ansichten
Die Fassade ist mit geschosshohen Fenstern und horizontalen Metallbändern gegliedert. Dadurch können die Fassaden und Fenster differenziert auf die Grundrisse eingehen. Das Garten- und Attikageschoss weisen eine unterschiedliche Gliederung der Fenster zu EG/OG aus. Dadurch wird die Fassade als Gesamtkomposition wahrgenommen und es gibt kein „Sockelgeschoss“ – die viergeschossige Südfassade wird feiner gegliedert.